Präsentationen 2006
Ilse Gebetsberger, Katja Spitzwieser & Herbert Straif
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Motive lassen sich unterscheiden in
3 wesentliche, motivationale Bedingungen für die Schule sind:
Zwei unterschiedliche Bedeutungen
ERWARTUNG - subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit beim Lösen einer Aufgabe
XWERT -
jeweiliger Anreiz des Lösens (vgl. Sageder 2004, S. 31f)
PHASE 1: Positive reziproke Affekte hervorrufen
PHASE 2: Informierender Unterrichtseinstieg
Grell & Grell, Jochen und Monika (1999). Unterrichtsrezepte. Weinheim und Berlin: Beltz
Leisering, Horst (1999). Fremdwörter. Mit den neuen Schreibweisen und Regeln der modernen deutschen Sprache. München: Compact Verlag.
Sageder, Josef (2004). Skriptum zum Kurs (für WiPäd) zur Vorlesung (für Lehramt BE/WE/TG und TNF) „Person-Schule-Gesellschaft“.JKU:Linz
Von der Unmöglichkeit zur Motivation in der Schule
Das Ausmaß des Lernerfolges eines Schülers kann in einer einfachen Formel ausgedrückt werden: Lernerfolg ist das Produkt aus investierten Mitteln (z.B. Arbeitszeit, kognitive Fähigkeiten, bisherigen Erfahrungen) und dem motivationalen Faktor (Interesse, Sympathie, Freude etc.). Das Schulsystem bzw. der Lehrer können im Wesentlichen nur die Mittel kontrollieren, während der zweite Teil der Formel ihrem Einfluss weitgehend entzogen bleibt.
Werner Stangl: Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht. 71. Jg., Heft 1/2003
WWW: http://www.stangl-taller.at/STANGL/
WERNER/BERUF/PUBLIKATIONEN/Motivation.html